fachlaufbahn

Wenn es aufgrund flacherer Hierarchien - und damit schnellerer Entscheidungswegen, mehr Flexibilität und aller unbestrittener Vorteilen agiler Arbeit - weniger klassische Führungspositionen gibt, braucht es andere Ideen, um die Mitarbeitenden mit Know-How im Unternehmen zu halten und sie zu entwickeln. Genau diese Menschen sind nämlich wettbewerbs- und überlebensrelevant für Unternehmen! Und oft entscheiden sie sich sogar bewusst gegen eine Führungslaufbahn und die ungeliebten Managementaufgaben.

 

In Grosskonzernen findet man oft Spezialist*innen an der Spitze der Fachlaufbahnen, welche auf Augenhöhe mit Universitäten und Forschungsinstituten diskutieren können. Sie sind es, die über die Entwicklungen zukünftiger Technologien entscheiden.

 

Aber wann ist denn jemand ein Spezialist, eine Spezialistin? Wie sehen die Entwicklungsstufen aus? Wie schafft man es, dass eine Fachexpertin als genauso hoch qualifiziert wahrgenommen wird wie eine Abteilungsleiterin?

 

Paradoxerweise wird seit langem der Fachkräftemangel beklagt, aber die wenigsten Unternehmen bieten Fachkräften adäquate Alternativen an: gleichwertige Fachlaufbahnmodelle, ausgestattet mit den hierarchiespezifischen Statussymbolen. Es beginnt bei Macht, Gehalt, Titel, Budget und endet nicht bei Firmenfahrzeug und persönlichem Parkplatz.

 

Kein Wunder, denn die Einführung ist wirklich ein hartes Stück Arbeit! Aber eins ist sicher: es lohnt sich!

 

Tun Sie heute den ersten Schritt!